Instagram als Planermädchen – Fluch oder Segen?

Schon lange schlummern diese Gedanken zu Instagram als Planermädchen in mir. Ich gebe zu, ich habe es mir nicht leicht gemacht, sie heraus zu lassen. Ich hatte Angst vor Reaktionen von Euch, meinen Lesern oder vor Followern auf Instagram: „Stell dich nicht so an, was lässt du dich unter Druck setzen“, „Es ist doch nur ein Hobby“ oder „Mach doch einfach dein Ding“. Ich könnte all diese Kommentare nachvollziehen und von außen betrachtet, hätten alle, die so etwas sagen, auch recht. Als ich dann vor einigen Wochen einmal einen kurzen Vorstoß zu diesem Thema wagte und einen kleinen Instagrampost dazu schrieb, sah ich, dass es einigen von Euch Planermädchen da draußen ähnlich geht wie mir. Darum habe ich mir jetzt ein Herz gefasst und lasse meine Gedanken zu unserer Lieblingsplattform Instagram (ist sie doch, oder?) einfach heraus. Zugegeben, immer noch mit einem leicht mulmigen Gefühl in der Magengegend, aber in der Hoffnung einigen von Euch aus der Seele zu sprechen.

https://www.instagram.com/p/BWQFc5WFJGL/?hl=de&taken-by=libellenglueck

Ich liebe Instagram. Ich bin ständig auf diesem digitalen Bilderbuch unterwegs. Instagram ist so inspirierend, so bunt, so abwechslungsreich. Diese kleine Welt bietet mir eine digitale Insel der Kreativität im Alltag. Ganz schnell tauche ich ab. Über Verlinkungen und Hashtags dringe ich zu immer mehr wunderbaren Accounts und zu immer mehr wahnsinng tollen inspirierenden Menschen vor, entdecke neue Themenwelten wie Garten, Hochzeit, Bücher und verteile stetig meine Herzen und Kommentare. Ganz besonders tolle Bilder, die mich inspirieren, die eine Art Glücksgefühl in mir auslösen, wenn ich sie sehe, speichere ich mir mit dem „Instagramfähnchen“. So entsteht unter meinen gespeicherten Bildern eine Art Lookbook, Moodboard, eine Inspirationssammlung. Nenne man es, wie man wolle. Wenn ich einmal so ganz ideenlos bin und so gar nicht weiß, wie ich kreativ sein soll (was selten vorkommt, aber es passiert), genügt ein Blick in diese Ideensammlung und sofort weiß ich, warum ich dieses oder jenes Bild gespeichert habe. Da ist es dann wieder, dieses tolle Gefühl, was Instagram in mir hervorruft: Pure Kreativität und ja manchmal auch ein kleines wohlig warmes Gefühl in der Bauchgegend, was mir sagen will: Setz dich JETZT an den Schreibtisch und lass deine Ideen sprießen.

Travelers Notebook von Magdalena @mansorahatelier

Magdalena führt einen für mich unheimlich inspirierenden Account.

Wenn es dann die Zeit zulässt, passiert es sogar. Ich setze mich an den Schreibtisch und will loslegen. Doch dann steigt eine kleine leichte Überforderung in mir hoch. Ist das was ich mache „instagramable“? Wird es meinen Followern gefallen? Passt es zu meinem Account?

Ich liebe Instagram. Ich poste meine eigenen Bilder meiner Planer und die meines Schreibtisches, dem sogenannten Happy Place, den viele von uns Planermädchen kennen. Hier können wir abschalten und unsere Ideen mit wunderschönem Papier, Washitapes und Stempeln umsetzen und unserer Kreativität freien Lauf lassen. Danach machen wir ein Foto von unserem Werk und zeigen es stolz auf unserem Instagramaccount. Es folgen meistens Likes und Kommentare. Unser Werk gefällt der Community. Wir freuen uns darüber, dass so vielen Followern das Foto gefällt. Wir freuen uns darüber, dass jemand unter dem Beitrag sagt, dass die Deko so schön oder das Lesezeichen total praktisch ist. Wir beantworten alle Fragen und manchmal ergibt sich sogar eine kleine Unterhaltung unter dem Foto. Wir haben Kontakt mit der Plannercommunity. Wir sind ein Teil von ihr. Es haben sich – auch bei mir – schon wunderbare Freundschaften entwickelt. Dafür ist Instagram ein Segen.

Journal and Chic Sparrow

Meine täglichen Begleiter: Tagebuch und Chic Sparrow Pemberley. Foto: @libellenglueck

Und … ich hasse Instagram. Es macht mir Druck. Ich muss in regelmäßigen Abständen posten, sonst werden meine Bilder nicht mehr angezeigt. Verschwinden in der „Entdecke neue Accounts“-Welt und selbst meinen Followern (die mir ja folgen, weil sie meinen Account oder mich mögen) werden Fotos nicht mehr angezeigt. Ich gewinne keine neuen Follower und verliere sogar welche. Und ist es nicht der Sinn von Instagram, dass man in eine Interaktion mit seinen oder eben neuen Followern treten kann? Warum poste ich sonst etwas, wenn es dann von niemandem gesehen wird. Es geht doch bei Instagram um Follower, Likes und Zahlen. Oder etwa doch nicht?

Bevor ich diese Frage für uns Planermädchen versuche zu beantworten, ein kleiner Exkurs (wer darauf keine Lust hat, einfach beim nächsten Abschnitt weiter lesen). An dieser Stelle zunächst einmal meinen allergrößten Dank an Instagram dafür, dass die Bilder nicht mehr chronologisch, sondern nach irgendeinem nebulösen Algorythmus, der niemandem bekannt ist und erst recht niemand versteht, angezeigt werden. Ach, was waren das noch für Zeiten, als man nach einem Arbeitstag nach Hause kam und in seiner „Instagramtimeline“ einfach herunterscrollen konnte und sich sicher war, die neuesten Posts seiner Lieblingsaccounts gesehen zu haben. Danke Instagram für diese schöne Zeit. Wir alle wünschen uns das zurück, als du noch schön (klein) und muckelig und nicht nach Likes und Followern aufgebaut warst, nur um Unternehmen und Instagrammern (*ironie on* ist das eigentlich eine neue Berufsbezeichnung*ironie off*) die Möglichkeit zu bieten Profit herauszuschlagen. Stell dir vor Instagram, es gibt Menschen, die nutzen dich immer noch als Plattform um ihre Bilder und Videos zu teilen um Kontakt zu Gleichgesinnten zu haben und NICHT um mit dir Geld zu verdienen. Schade, dass diese Menschen mit dem neuen Algorythmus und sowas wie gerüchteweise existierenden Shadowbans vernachlässigt wurden und damit kleine Accounts völlig hinten rüber kippten. Jeder fängt mal klein an und baut sich seinen Account mühevoll und mit Leidenschaft auf. Man freut sich über jeden neuen Follower, weil dies Wertschätzung und Zuspruch bedeutet. Doch ist wirklich jeder neuer Follower willkommen?

 

Follower, Likes und Kommentare

Über 700 Millionen Instagramnutzer haben (theoretisch) die Möglichkeit, unsere Bilder zu sehen, zu liken und zu kommentieren. 700 Millionen potenzielle Follower existieren für jeden von uns auf Instagram. Wow, was für eine Zahl. Und hey, man kann sogar Follower kaufen. Dann steigt der Account bei Instagram schnell auf der Beliebtheitsskala. Gekaufte Follower generieren in der Regel aber keine Likes und Kommentare, zumindest keine echten. Bot-Kommentare sind keine Kommentare. Die lösche ich eh. Ebenso wie Fake-, Spam- oder Ghostaccounts.

Accounts mit gekauften Followern mag ich auch nicht. Das ist so unecht und vorgegauktelt. Ich hasse gefakte und beschönigte Zahlen. Da stehe ich nicht so drauf. Was bringt es auch? Kooperationen mit Unternehmen? Werbeanfragen? Ansehen und „Erfolg“? Dieses Lügengerüst zwischen Unternehmen und Instagrammern muss doch irgendwann mal in sich zusammenbrechen. Darauf warte ich noch. Und mal ehrlich: Was bringen einem viele Follower ohne echte Interaktion? Wollen wir Planermädchen das? Also ich kann für mich entschieden sagen: NEIN! Und ja, das schreie ich hinaus. Nein, ich will keine Follower, die einfach nur der Followerzahl wegen da sind. Nein, ich will keine Bot-Kommentare und nein, ich will keinen künstlich aufgehübschten Instagram-Account. Was ich möchte sind echte Menschen, die lieben, was ich tue. Die mit mir in Kontakt treten. Sei es unter einem Foto oder auch als Reaktion auf meine Instastories. Das ist für mich Instagram. Ein Austausch und eine gegenseitige Inspiration und keine Followerschlacht á la „Nur-wenn-ich-Follower-habe-bin-ich-wer-in-der-Planercommunity“.

 

Sei was du bist

Deswegen folge ich auch keinen Trends. Das Thema Handlettering ist ja gerade sowas von im Trend. Bücher überschwemmen den Markt. Ja, ich finde es toll, das alles zu sehen. Und nein, ich werde kein Handlettering lernen, damit ich die Interessenten für dieses Thema als potenzielle Follower auf meinem Account habe und auch noch den Hashtag #handlettering setzen kann. Diejenigen, die das mit dem Handlettern können und es gerne tun: Geil, zeigt es. Ich schaue es mir gerne an, auch wenn ich immer wieder daran erinnert werde, dass ich es nicht kann ;-). Diejenigen, die die Bücher kaufen, weil sie meinen, das muss jetzt so, weil das jeder kann und tut, lasst es, wenn euer Interesse nicht wirklich von innen heraus kommt. Das Gleiche könnte ich jetzt für Happymails und Wochendekos anführen. Ich weiß, dass dieser Teil meiner Ausführung wohl der „gefährlichste“ Teil ist, was meine Angreifbarkeit bezüglich Instagram betrifft. Denn wer gibt schon zu, dass er Dinge nur macht, weil Sie gerade Trend sind? Ich gebe zu, dass auch ich mal die Zeit hatte, in der ich mithalten, jeden Tag mindestens ein Foto posten und immer den neusten heißen Sch*** haben wollte. Bis ich gemerkt habe: Das bin nicht ich. Ich will das nicht. Und du liebes Instagram wirst mich dazu auch nicht bekommen.

Ich glaube fest daran: Content is King! Ist vielleicht schon von Berufs wegen so. Aber ich bin auch aus tiefstem Inneren davon überzeugt (Mit ein bisschen Interpretation und Gedankenspiel auf allen Ebenen des Lebens übrigens, aber diese Ausführungen hier würden jetzt zu weit führen, daher lasse ich es). Auf Instagram bezogen sieht das für mich so aus: Ich liebe Accounts, denen man den eigenen Stil ansieht. Dessen Besitzer (= der Mensch hinter dem Account) etwas schafft, auf das ich nicht gekommen wäre, weil er so kreativ ist und so viel Talent und Ideen hat und bereit ist, das mit anderen Menschen zu teilen. Gerade bei uns in der Planerwelt einen Blick in seine private Welt zu geben, sei es durch Termine im Planer oder durch geschriebene Journalseiten wie zum Beispiel von Lina @agirlwithajournal uns sogar an Gedanken teilhaben zu lassen. Ist das nicht schön?

Journalseite von Lina @agirlwithajournal.

Eine echte Seite aus einem Journal von Lina. (Foto: @agirlwithajournal)

Turm aus Journals von Lina @agirlwithajournal

Ist das nicht ein toller Turm aus Journals? (Foto: @agirlwithajournal)

Ich möchte nicht die 58. Wochendeko mit La-Dolce-Vita-Mädchen sehen oder die 24. supergenial verpackte Happymail, die so schön ist, dass man sie erstens gar nicht auspacken will, zweitens schonmal gar nicht ohne gutes Licht, weil man ja sonst keine schönen Instagrambilder davon machen kann und nicht zuletzt ist da das „Problem“ mit der wunderschönen Verpackung. Dabei hat sich jemand echt Mühe gegeben. Die kann man doch jetzt nicht einfach wegschmeißen… Solltet Ihr Euch jetzt auf den Schlips getreten fühlen: Braucht Ihr nicht. Ich weiß, dass für viele gerade das Happymails basteln ein fast schon eigenes Hobby geworden ist und es Ihnen Freude bereitet. Und genau das sollte auch die Intention sein. Doch manchmal kommt es mir doch sehr so vor, als wolle man sich mit Happymails gegenseitig überbieten. Weil es gerade Trend ist. Weil man auf anderen (größeren) Accounts gezeigt wird. Doch sind Happymails nicht dafür da, um demjenigen, der Sie bekommt, eine Freude zu machen?

Nach einer fast zweimonatigen Pause auf Instagram und auch hier auf dem Blog, habe ich für mich entschieden: Ich poste und veröffentliche nur noch das, was ich will und mag, unabhängig von Trends und von dem was gesehen werden will. In der Hoffnung Gleichgesinnte zu finden, die das auch so sehen. Die mögen was ich tue. Die gerne lesen, was ich schreibe.

Journal

Mehr Realität auf Instagram

Liebe Leser (no Gendering, sorry, ich meine es nicht böse), liebe Follower: Ihr gebt mir durch Euer Feedback und durch Eure lieben Worte in Kommentaren, Nachrichten und Mails eine so positive Rückmeldung, dass ich nach meiner Pause auf Instagram und hier mich dazu entschlossen habe weiter zu machen, nicht aufzuhören und ein Teil der Community bleiben zu wollen. Nicht zuletzt auch wegen meinem kleinen Herzensprojekt. Doch eins werde ich nicht (mehr) machen: Trends verfolgen und auf der Jagd nach Followern sein. Jedem, dem meine Arbeit und meine Kreativität gefällt ist herzlich willkommen. Jederzeit. Immer. Wem es nicht gefällt, soll gehen. Und auch, wenn Euch diese Worte hier nicht gefallen haben. Denn das bin ich. Zu 100%. Und ist es nicht das, was jeder will? Echt sein. Ich sein. Authentisch sein. Und das auch auf Instagram. Ich bin es. Du auch?

Sagt mir, wie Ihr über Instagram denkt. Empfindet Ihr es ähnlich? Seid Ihr anderer Meinung? Schreibt es mir gerne in die Kommentare.

Flieg ins (Instgram-) Glück

Eure Daniela

8 comments

  1. Silvi says:

    Wouw, was für ein toller Artikel! Chapeau! Ich habe dich gerade erst durch Zufall entdeckt. Sehr sympathisch und authentisch!
    Perlige Grüße von der Silvi aus dem PerlenTheater

    • Libellenglück says:

      Hallo liebe Silvi,
      schön, dass du mich gerade erst durch Zufall gefunden hast. Herzlich willkommen auf meinem kleinen Blog. Ich danke dir für dein Lob zu meinem Blogpost und meiner Art.
      Ich freue mich, wenn du wieder vorbeischaust.
      Liebe Grüße
      Daniela

  2. Mary-Ann says:

    Ich musste so oft schmunzeln und zustimmend nicken beim Lesen. Du hast es wunderbar zusammengefasst und ich glaube die meisten Planermädels werden deinen Gedanken zustimmen.
    Ich poste was mir gefällt, ja auch den einen oder anderen Trend, wenn er gefällt.
    Immer wieder liest man: entschuldigt meine Abwesenheit… gefällt euch mein Hintergrund… WARUM ist das wichtig? Es geht doch um unsere Kreativität, die wir teilen! Egal wie oft, egal auf welchem Hintergrund.

    -Danke für deinen tollen Blogeintrag-

    • Libellenglück says:

      Liebe Mary-Ann,
      danke! Du bringst auch noch einmal einen wichtigen Aspekt mit ein, den ich nur am Rande geschnitten habe: Die komplett durchgestylten Accounts. Wenn das Fotografieren an sich und das drapieren als solches Spaß macht und ebenfalls Hobby ist: DO IT! Aber tu es nicht, wenn es Druck erzeugt oder man es nur deshalb tut, um mitzuhalten. Ich weiß, es ist ein schmaler Grad zwischen dem einen und dem anderen. Wichig ist nur, dass man sich, seinen Stil und seine eigene Kreativität dabei nicht verliert. Und vor allem die Dinge nicht nur bastelt, malt und schreibt um seinen Instagramaccount zu füllen ;-).
      Danke für diesen ergänzenden Aspekt.
      Liebe Grüße
      Daniela

  3. Yvi says:

    Liebe Daniela,

    vielen lieben dank für diesen grossartigen Blogpost! Du hast die richtigen Worte gefunden und ich denke du sprichst so vielen aus der Seele.

    Ich habe mit der ganzen Planergeschichte was Deko und Co angeht 2014 angefangen. Da war es alles noch in den Kinderschuhen und man sah so viel unterschiedliches, denn jeder machte sein Ding irgendwie.
    Da ging es nicht um Trends, Hypes und Co… Nicht eben so wie jetzt, wer hat die neuestes hippsten Stempel, teuersten Washi, oder auch die grösste Happymail!
    Du kennst meine Meinung ja dazu… lieber klein und fein.

    Ich habe mich oft gewundert, warum meine Followerzahle immer weiter sinken statt steigen und nicht wie bei manchen täglich um hunderte steigen. Nun ja wenn man dann schaut über bestimmte Seiten, das da täglich um die 200 zukommen, weiss man gleich das es da nicht um wirkliche Follower geht, sondern ein wenig Geld investiert wurde!

    Klar freut man sich über neue Follower und Likes und Kommentare – aber ich will das auf ehrliche Weise!
    Ich musste lernen, das ich den Druck ablege und die Gedanken „Warum sind wieder so viele weg“…

    Der eigene Stil wandelt sich jederzeit und auch wenn man bei mir nun überwinden vintage Stil sieht, ist das n ihr weil es alle tun! Sondern weil ich es mag… das war Ende 2014 schon mal so…

    Aber wichtig ist das man das zeigt was einem selbst gefällt und so auch stolz drauf ist und es teilen will!

    Mach weiter so und bleib wie du bist! Ich bleibe dir treu!

    • Libellenglück says:

      Liebe Yvi,
      deine letzten beiden Sätze bestärken mich ungemein. Ich danke dir dafür. Und ja, auch die Kommentare unter meinem Instagrampost zeigen mir, dass ich damit wohl den Nerv einiger Planermädchen getroffen habe. Ich hatte die Hoffnung, das zu tun. Sicher war ich mir allerdings nicht. Lass auch du dich von deinem Stil nicht abbringen und vergiss die Followerzahlen. Als erste Maßnahme ist es übrigens unheimlich hilfreich solche Follower-Tracking-Apps vom Smartphone zu verbannen. Das hat mir auch unheimlich geholfen.
      Danke und liebe Grüße
      Daniela

  4. Kerstin says:

    Du sprichst mir mit deinem Beitrag voll aus der Seele … ich hatte und habe diese Gedanken immer wieder … und für mich nun beschlossen … mein Account ist mein kreatives Buch/Tagebuch … ich liebe es kreativ zu sein, zu fotografieren .. UND ich werde das machen, was mir Spaß macht … ich werde zeigen, was mir gefällt… egal ob Trend oder nicht … egal ob Follower dazukommen oder gehen … es ist ein digitales Buch für MICH… schön, wem es gefällt … wenn nicht, dann nicht ..

    DANKE FÜR DIESEN TOLLEN ARTIKEL !!!

    • Libellenglück says:

      Liebe Kerstin,
      ich danke dir für dein Feedback und deine lieben Worte. Die Art, Instagram so zu sehen, wie du es nun tust, ist denke ich eine sehr gesunde Art. Die Menschen, die dich und deinen Stil mögen, werden dich finden, dir folgen und mit dir in Kontakt treten. Ich glaube man muss einfach lernen, darauf zu vertrauen und sich nicht von der Jagd nach Followern und von dem, was die Unternehmen aus Instagram gemacht haben – eine riesige Werbeplattform – einnehmen zu lassen. Lass uns Instagram für unsere Zwecke nutzen. Mehr davon!
      Liebe Grüße an dich
      Daniela

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